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Gründung des Schützenvereins Barenburg |
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Zu den Königinnen und Könige des Schützenvereins Barenburg
Königinnen und Könige des SV Barenburg im Herbst 2006 Zu den Fahnenträger des Schützenvereins Barenburg Zu den Jugendkönige des Schützenvereins Barenburg Zu den Kinderkönige des Schützenvereins Barenburg |
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Gründungsdatum: 11. März 1907 |
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| Gründungsmitglieder / Vorstand | ||
| Präsident: | Louis Lorenz | |
| Kommandeur: | Ludwig Meier | |
| Kassenführer: | C. Kasten | |
| Schriftführer: | H. Bünte | |
| Beigeordnete: | W. Koop und F. Schweers | |
| Grund der Gründung (Chronik von Karl Lücke) | ||
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Besonders junge Männer aus unserer Heimat, die in den Jahren 1890 - 1900 ihren "Wehrdienst"
ihren "Ehrendienst" fürs Vaterland leisten mußten , waren an einem solchem Verein interessiert.
Denn etwa ab 1900 wurde an einem neuen Gewehr ausgebildet, dem "98er Gewehr", 98er deshalb, weil es bis zum Jahre 1898 in alle Truppenteile des Kaiserreichs eingeführt wurde. Von diesem Gewehr schwärmten die Soldaten regelrecht, dies zeigt sich auch daran, daß auf alten Fotografien aus dieser Zeit, Soldaten sich stolz mit ihrem 98er präsentieren. Der Wunsch auch nach ihrer Militärzeit zeigen zu wollen, was sie bei den Soldaten gelernt hatten und wie gut sie schießen konnten, führte zur Gründung des Schützenvereins von 1907. Dem Staat und dem Kaiser paßte dieses sehr wohl ins Konzept und wurde tunlichst gefördert. Geschossen wurde mit dem 98er Gewehr auf einen improvisierten Schießstand, denn einen Schießstand wie beim Militär gab es noch nicht. |
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| Mitglieder | ||
| Im Gründungsjahr sind 94 Mitglieder plus dem Vorstand in einer Liste vom 11. März 1907 aufgeführt, die dem 1. Hauptbuch mit der 1. Satzung anhängt. | ||
| Fahne | ||
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Wurde 1932 angeschafft.
Auf der Fahne steht geschrieben: Scharfes Auge sichere Hand und ein Herz fürs Vaterland. Hergestellt wurde die Fahne von der Hannoverschen Fahnenfabrik "Franz Reineke" und kostete damals M 303.25. Sie wurde am 23. Mai 1932 ausgeliefert. |
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| Erste Waffen | ||
| 1907 | 98er Gewehr | |
| 1936 | Wurde eine Mauser KK - Büchse No. 54 ES 340 angeschafft. Diese Waffe kostete damals RM 54,95 Reichsmark. | |
| Schießstand | ||
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In der Regel wurde in der Anfangszeit übers freie Feld auf eine Zielscheibe geschossen, die in
150 m Entfernung vor einem aufgeschütteten Sandhaufen stand.
Dieser Sandhaufen galt gleichzeitig als Deckung für Anzeiger, der die Treffer mittels Fahne signalisierte. Am 08.06.45 wurde der 1. Schießstand von der Fa. Meyer in Barenburg zu Papier gebracht. Dieser ist vom damaligen Vorstandsmitglied Fritz Weber unterzeichnet. Der Bauantrag zum Wiederaufbau wurde am 30. April 1954 bei der Gemeinde Barenburg gestellt. In den Unterlagen des Landkreises DH vom 16. Juni 1954 sind die Auflagen dieses Schießstandes vermerkt. 1967 wurde eine Bauänderung an dem Schießstand vorgenommen. |
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| Vereinsregister | ||
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Der Verein veranlaßte am 30.11.1949 die Aufnahme ins Vereinsregister beim Landkreis Grafschaft
Diepholz. Hier war der Verein bei der Abt. III unter der lfd. 142 eingetragen.
Zweck und Ziel des Vereins, wörtlich: Pflege und Erhaltung alten Volkstums und Abhaltung von Schützenfesten, unter Beteiligung der gesamten Dorfgemeinschaft. Dieser Text wurde auch im Diepholzer Kreisblatt veröffentlicht. |
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| Ehrungen besonderer Art | ||
Karl Lücke (35 Jahre im Vorstand) und Heinrich Schwier (30 Jahre im Vorstand) |
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